Satzung „Rohrbacher Schneesportverein“  e.V.

 

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

     (1) Der Verein führt den Namen "Rohrbacher Schneesportverein".    

     (2) Der Verein hat seinen Sitz in Rohrbach a. d. Ilm       

     (3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.       

     (4) Der Verein strebt an, Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes

           zu werden und erkennt dessen Satzungen und Ordnungen an.

     (5) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. 

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen Rohrbacher Schneesportverein e.V.

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Rohrbach an der Ilm und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ingolstadt unter Nr. VR 20680 eingetragen.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(4) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e. V. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum Bayerischen Landes-Sport verband vermittelt.

 

§ 2 Vereinszweck

      (1) Der Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige

           Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der

           Abgabenordnung, insbesondere durch die Pflege und Förderung des

           Schneesports, die Förderung und Weiterbildung der Jugend

           und sportkameradschaftliche Zusammengehörigkeit.

      (2) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen

           Zwecke. 

      (3) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet

            werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des

            Vereins, höchstens Aufwandsentschädigungen.

 

§ 2 Vereinszweck und Gemeinnützigkeit

 (1) Vereinszweck ist insbesondere die Pflege und Förderung des Schneesports, die Förderung und Weiterbildung der Jugend und sportkameradschaftliche Zusammengehörigkeit.

  (2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen. Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landes-Sportverband e. V. und den betroffenen Fachverbänden an.

 

§ 3 Vereinstätigkeit

      (1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere

            in der

            - Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und

              sportlichen Veranstaltungen

            - Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten

              Übungsleitern. 

 

§ 3 Vereinstätigkeit 

(1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in der Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen Ausbildung und Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleiter.

 (2) Die Verwirklichung der satzungsgemäßen Zwecke erfolgt unter Berücksichtigung der Belange des Umwelt - und Naturschutzes, soweit dies ohne Beeinträchtigung eines effizienten Sportbetriebes möglich ist.

 (3) Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

 

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

      (1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

      (2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

            Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des

            gesetzlichen Vertreters. 

 

§ 4 Mitgliedschaft

 (1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

 (2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

 (3) Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Über den Widerspruch entscheidet abschließend die Vorstandschaft

 (4) Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich.

 (5) Mitglieder haben erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres passives Wahlrecht.

 (6) Stimmberechtigt sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

 

 

 

§ 5 Mitgliederpflichten

      Die Mitglieder verpflichten sich, die Vereinszwecke zu fördern, und am

      Erreichen beabsichtigter Ziele nach besten Kräften mitzuwirken

 

§ 5 Mitgliederpflichten

     Die Mitglieder verpflichten sich, die Vereinszwecke zu fördern, und am

      Erreichen beabsichtigter Ziele nach besten Kräften mitzuwirken. 

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

      (1) Die Mitgliedschaft endet durch Kündigung, Ausschluss oder Tod.        

      (2) Die Kündigung ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären.

            Die Kündigung ist unter Einhaltung einer Frist von 3 Monat zum

            jeweiligen Jahresende zulässig.

      (3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes mit einfacher

            Mehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein

            Verhalten in grober Weise gegen die Satzung oder die                

            Interessen des Vereins verstößt.

      (4) Vor der Beschlussfassung über den Antrag ist dem Mitglied, gegen

            welches das Ausschlussverfahren läuft, Gelegenheit zur

            Stellungnahme zu geben. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich

            bekannt zu geben.

      (5) Gegen den Beschluss über den Ausschluss ist in einer Frist von einem

            Monat Einspruch zulässig. Der Einspruch ist schriftlich beim Vorstand

            einzureichen, der hierüber ebenfalls mit einfacher Mehrheit

            beschließt. 

 

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft/Ordnungsmaßnahmen

 (1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft enden automatisch etwaig von dem Betroffenen ausgeübte Vereinsämter.

 (2) Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten möglich.

 (3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung seiner Beitragspflicht nicht nachgekommen ist, wenn das Mitglied in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstößt, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Vereinssatzung und/oder Ordnungen bzw. gegen die Interessen des Vereins oder gegen Beschlüsse und/oder Anordnungen der Vereinsorgane verstößt, wenn es sich unehrenhaft verhält, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vereinslebens, wenn das Mitglied die Amtsfähigkeit (§ 45 StGB) verliert.

(4) Über den Ausschluss entscheidet die Vorstandschaft mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ist der / die Betreffende Vorstandsmitglied, so entscheidet in Abweichung von Satz 1 die Mitgliederversammlung. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung vereinsintern endgültig.

Ist bereits die vereinsinterne, erstinstanzliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung für den Ausschlussbeschluss begründet, so entfällt die Möglichkeit der vereinsinternen, zweitinstanzlichen Überprüfung des Ausschlussbeschlusses durch die Mitgliederversammlung. Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht fristgemäß wahr und/oder ficht das Mitglied den Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit der Zustellung des Ausschlussbeschlusses bzw. des vereinsintern, zweitinstanzlich entscheidenden Organs zu laufen.

 (5) Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann die Vorstandschaft den Beschluss für vorläufig vollziehbar erklären.

 (6) Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung von der Vorstandschaft bei Vorliegen einer der in Absatz 3 für den Vereinsausschluss genannten Voraussetzungen mit folgenden Ordnungsmaßnahmen gemaßregelt werden:

 a) Verweis

 b) Ordnungsgeld, das die Vorstandschaft in angemessener Höhe festlegt. Die Obergrenze liegt bei EUR 50,00.

 c) Ausschluss für längstens ein Jahr an der Teilnahme an sportlichen und sonstigen Veranstaltungen des Ver eins oder der Verbände, welchen der Verein angehört.

 d) Betretungs- und Benutzungsverbot für längstens ein Jahr für alle vom Verein betriebenen Sportanlagen und Gebäude.

 (7) Alle Beschlüsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied mittels eingeschriebenen Briefes oder per Boten zuzustellen; die Wirkung des Ausschlussbeschlusses tritt jedoch bereits mit der Beschlussfassung ein.

 (8) Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt. Beiträge und sonstige Leistungen werden nicht zurückerstattet.

 

 § 7 Mitgliedsbeiträge

      Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Betrages

      sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung

      bestimmt. Durch die Mitgliederversammlung können auch sonstige

      Leistungen beschlossen werden, die von den Mitgliedern zu erbringen

      sind. 

 

§ 7 Beiträge, Umlagen, sonstige Leistungen

 (1) Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag (Geldbeitrag)zu leisten.

 (2) Bei einem nicht vorhersehbaren Finanzbedarf des Vereins kann die Erhebung einer Umlage (Geldbeitrag) beschlossen werden. Diese darf das Fünffache eines Jahresbeitrags gemäß § 7 Abs. 1 nicht überschreiten.

 (3) Das Mitglied hat Sorge zu tragen das sein Konto für den Beitrag die erforderliche Deckung aufweist, andernfalls ist das kontoführende Geldinstitut nicht verpflichtet, den Abbuchungsaufträgen zu entsprechen. Die dadurch entstehenden Kosten sind vom Mitglied in voller Höhe zu tragen. Bei Änderungen der Bankverbindung, muss dies vom Mitglied dem Verein angezeigt werden. Sollte dies nicht geschehen werden die Rückbuchungsgebühren dem Mitglied in voller Höhe berechnet.

 (4) Mitglieder, die nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, tragen den erhöhten Verwaltungsaufwand des Vereins durch eine Bearbeitungsgebühr, die der Vorstand durch Beschluss festsetzt.

 (5) Die Beschlussfassung über die Beiträge des Vereins und Umlagen gemäß Abs. 2 und deren jeweilige Fälligkeit erfolgt durch die Mitgliederversammlung. Eine Staffelung entsprechend der Beitragsordnung ist möglich.

 (6) Die Geldbeiträge, Umlagen und sonstigen Leistungen dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wird. Die Fälligkeit tritt ohne Rechnung ein.

 

§ 8 Organe des Vereins

     Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung  

 

§ 8 Organe des Vereins

     Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung  

 

§ 9 Vorstand

 

     (1) Der Vorstand besteht aus dem 

 

           1. Vorsitzenden, 

 

           2. Vorsitzenden, 

 

           Schatzmeister, 

 

           Schriftführer, 

 

           Sportwart 

 

           Jugendwart

 

           5 Beisitzern

 

     (2) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und

 

           der 2. Vorsitzende.

 

     (3) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch

 

           den 1. Vorsitzenden, bei Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden

 

           vertreten (§ 26 BGB). Sie vertreten den Verein je alleine.

 

           Im Innenverhältnis gilt:

 

               Es entscheiden über Ausgaben

 

               a) bis 500,-- Euro der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter

 

               b) über 500,-- Euro der Gesamtvorstand

 

     (4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von

 

           3 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl

 

           des Vorstandes im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das

 

           18. Lebensjahr vollendet haben.

 

     (5) Dem Vorstand obliegt neben der Vertretung des Vereins die

 

           Wahrnehmung der Vereinsgeschäfte nach Maßgabe der Satzung und

 

           der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

 

     (6) Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit der

 

           anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit ist der

 

           Antrag abgelehnt. 

 

§ 9 Vorstand

 

(1) Der Vorstand besteht aus dem 

 

           1. Vorsitzenden, 

 

           2. Vorsitzenden, 

 

           Schatzmeister, 

 

           Schriftführer, 

 

           Sportwart 

 

           Jugendwart

 

           5 Beisitzern

 

(2)  Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch

 

 den 1. Vorsitzenden, bei Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden

 

 vertreten (§ 26 BGB). Sie vertreten den Verein je alleine.

 

(3) Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sein Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist von der Vorstandschaft für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzuzuwählen. Kann durch die Mitgliederversammlung kein rechtsfähiger Vorstand gewählt werden, so hat der zuletzt bestehende Vorstand die Aufgabe, dies umgehend dem zuständigen Registergericht sowie dem Bayerischen Landes-Sportverband und den betroffenen Sportfachverbänden anzuzeigen.

 

(4) Wiederwahl ist möglich.

 

(5) Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet. Das gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Insbesondere können jedoch Vorstandsmitglieder kein weiteres Amt in einem Aufsichtsorgan des Vereines wahrnehmen.

 

 (Einnahmen/Verwaltung)

 

Die Höhe des Vereinsbeitrags beschließt die Mitgliederversammlung. Der Vereinsbeitrag wird vom Kassier verwaltet.

 

(Ausgaben:)

 

           Im Innenverhältnis gilt:

 

               Es entscheiden über Ausgaben

 

               a) bis 500,-- Euro der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter

 

               b) über 500,-- Euro der Gesamtvorstand

 

                c) über 3000.- Euro die Mitgliederversammlung

 

(8) Vorstandsmitglieder nach § 9 Abs. 1 können nur Vereinsmitglieder werden.

 

(9) Der Vorstand ist unabhängig davon, ob alle Vorstandspositionen besetzt sind, beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

 

     (1) Die Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Sie ist

 

           ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder 1/3

 

           der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe

 

           und des Zwecks vom Vorstand verlangt.

 

     (2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens zwei

 

           Wochen vor dem Versammlungstermin öffentlich im Gemeindeblatt

 

           Rohrbach und im Pfaffenhofener Kurier einzuberufen. Mit der

 

           Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen.

 

     (3) Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der

 

           1. Vereinsvorsitzende, bei dessen Verhinderung der

 

           2. Vereinsvorsitzende. 

 

     (4) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß

 

           einberufene Mitgliederversammlung beschlussfähig. Stimmberechtigt

 

           sind Vereinsmitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr.

 

     (5) Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts

 

           anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen

 

           Stimmen. Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält,

 

           ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen              

 

           erforderlich. 

 

     (6) Der 1. und 2. Vorsitzende sind geheim zu wählen. Falls die

 

           Mitgliederversammlung einstimmig für offene Abstimmung ist, kann

 

           auch per Handaufhebung bestimmt werden.

 

     (7) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter

 

           festgelegt. Eine schriftliche Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn

 

           ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies

 

           beantragt.

 

     (8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift

 

           zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu

 

           unterzeichnen ist. 

 

§ 11 Aufgaben der Mitgliederversammlung

 

     1. die Genehmigung des alljährlich zu erstattenden Tätigkeits- und

 

         Kassenberichtes, 

 

     2. die Entlastung des Vorstandes 

 

     3. die Festsetzung und Abänderung der Satzung

 

     4. die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages

 

     5. die Wahl des Vorstandes und der 2 Rechnungsprüfer

 

     6. die Beschlussfassung über die von den Mitgliedern gestellten Anträge

 

     7. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins 

 

 

 

 

 

§ 10 Mitgliederversammlung (§10 und 11 zusammengefasst)

 

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird.

 

(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Die Einberufung erfolgt im Gemeindeblatt Rohrbach und im Pfaffenhofener Kurier, sowie auf der vereinseigenen Homepage.

 

Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind.

 

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

(3) Die Mitgliederversammlung entscheidet bei Beschlüssen und Wahlen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt. Stimmenthaltung wird als ungültige Stimme gezählt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung bedürfen der Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung des Vereinszwecks einberufene Versammlung müssen vier Fünftel der Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig

 

(4) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt, sofern die Satzung im Einzelfall nichts anderes bestimmt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

 

(5) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, werden die zu wählenden Personen in Einzelwahlgängen gewählt. Gewählt ist der Kandidat, der die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Kandidieren bei einem Wahlgang mehrere Personen für ein Amt und erreicht keiner der Kandidaten die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die Stichwahl ist solange zu wiederholen, bis einer der beiden Kandidaten die erforderliche einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht hat. Unter einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen ist die Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt, als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

 

(6) Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

a) Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes

 

b) Wahl der zwei Kassenprüfer und Entgegennahme des Kassenberichtes

 

c) Beschlussfassung über Änderung der Satzung, über Vereinsauflösung und über Vereinsordnungen, soweit die Satzung nichts anderes vorsieht

 

d) Beschlussfassung über das Beitragswesen, soweit die Satzung nichts anderes vorsieht

 

e) Beschlussfassung über die Auflösung von Abteilungen

 

f) weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben bzw. Gegenstand der Tagesordnung sind.

 

(7) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

 

§ 11 Kassenprüfung (neu)

 

(1) Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählten zwei Prüfer überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereines einschließlich der Kassen von Untergliederungen in rechnerischer und sachlicher Hinsicht. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das Ergebnis ist dem Vorstand nach Möglichkeit mindestens eine Woche vor Durchführung der Hauptversammlung Bericht zu erstatten. Über das Ergebnis ist jährlich in der Mitgliederversammlung zu berichten.

 

(2) Scheidet ein Kassenprüfer während laufender Amtszeit aus, so wird die Kassenprüfung bis zum Ende der Wahlperiode von dem/den noch im Amt befindlichen Kassenprüfer(n) durchgeführt.

 

(3) Die Kassenprüfer dürfen keinem anderen Organ des Vereins, das sie prüfen, angehören.

 

(4) Sonderprüfungen sind möglich.

 

§ 12 Auflösung des Vereins

 

     (1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung

 

           aufgelöst werden, soweit diese Mitgliederversammlung eigens zu

 

           diesem Zweck einberufen worden ist. Über die Auflösung des Vereins

 

           beschließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der 

 

           erschienenen stimmberechtigten Vereinsmitglieder. 

 

     (2) Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung

 

           amtierenden Vorstandsmitglieder.

 

     (3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall

 

           steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Gemeinde

 

           Rohrbach, die es unmittelbar und ausschließlich für                          

 

           gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. 

 

§ 12 Auflösung des Vereines

 

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer zweiwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist inner-halb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.

 

In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln haben.

 

(2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an die Gemeinde Rohrbach mit der Maßgabe, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.

 

 

 

§ 13 Haftung des Vereins (neu)

 

Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für leicht fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, aus der Teilnahme bei Vereinsveranstaltungen oder durch die Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.

 

§ 14 Datenschutz (neu)

 

(1) Zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereines und der Verpflichtungen, die sich aus der Mitgliedschaft im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und aus der Mitgliedschaft in dessen zuständigen Sportfachverbänden ergeben, werden im Verein unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) folgende personenbezogene Daten von Vereinsmitgliedern digital gespeichert: Name, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilungszugehörigkeit. Die digitale Erfassung der Daten erfolgt unter der Maßgabe, dass die Mitglieder mit der Beitrittserklärung zustimmen.

 

(2) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als den zur jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekanntzugeben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch nach dem Ausscheiden des Mitglieds aus dem Verein fort.

 

(3) Als Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes ist der Verein verpflichtet, im Rahmen der Bestands-meldung folgende Daten seiner Mitglieder an den BLSV zu melden: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Sportartenzuständigkeit. Die Meldung dient zu Verwaltungs- und Organisationszwecken des BLSV. Soweit sich aus dem Betreiben bestimmter Sportarten im Verein eine Zuordnung zu Sportfachverbänden ergibt, werden diesen für deren Verwaltungs- und Organisationszwecke bzw. zur Durchführung des Wettkampfbetriebes die erforderlichen Daten betroffener Vereinsmitglieder zur Verfügung gestellt.

 

(4) Zur Wahrnehmung satzungsgemäßer Mitgliederrechte kann bei Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu anderen Zwecken verwendet werden, Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das Mitgliederverzeichnis gewähren.

 

(5) Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden personenbezogene Daten, soweit sie die Kassengeschäfte betreffen, entsprechend der steuerrechtlichen Bestimmungen bis zu 10 Jahren ab Wirksamwerden der Beendigung aufbewahrt.

 

§ 15 Sprachregelung (neu)

 

Wenn im Text der Satzung oder Ordnungen des Vereines bei Funktionsbezeichnungen die weibliche oder männliche Sprachform verwendet wird, so können unabhängig davon alle Ämter von Frauen und Männern besetzt werden.

 

 

 

 

 

§ 13 Inkrafttreten der Satzung

 

     Die Satzung wurde am 27.09.2004 von der Mitgliederversammlung

 

     beschlossen.

 

§ 16 Inkrafttreten

 

(1) Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am ……. 2019 in Rohrbach beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

(2) Durch die vorstehende Satzung erlischt die bisher gültige Satzung.